80 Köh un keen Buur - Theoderlüüd Dennwark

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80 Köh un keen Buur

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80 Köh un keen Buur

oder

Veer Handen för een Jidder 2te Deel


Een Lustspeel in 3 Akten vun Helmut Schmidt


Regie: Tom Rusch



80 Köh un keen Buur

oder Veer Handen för een Jidder - 2te Deel

Nachdem im ersten Teil Focko Hinrichsen (Ralf Hagge) seine große Liebe fand, soll im zweiten Teil die Nachbarstochter Regine Kowalski (Saskia König) unter die Haube gebracht werden. Zu diesem Zweck hatte ihre Mutter Brunhilde Kowalski (Angela Kröger) sie bei der RTL Sendung "Veer Handen för een Jidder" angemeldet.
Prompt erscheint die durchgeknallte Moderatorin Vera Westermann (Birgit Erichsen) auf dem Hof und hat im Schlepptau nicht nur ihren Kameramann und Fockkos Lebensgefährten Matthias Henning (Klaus Gosch),sondern auch noch zwei Kandidaten  
aus dem Osten der Republik, die unter fadenscheinigen, aber Geld sparenden Umständen auf dem Kowalski Hof ein Paar werden sollen. Die Polin Justina Iwanczyk (Martina Nootbaar) und ihr angebeteter Olli Krüger (Thomas Schäberle) werden unangekündigt auf dem Hof untergebracht. Das passt Regine, die gerade erst den Bewerber Roland Täuber (Niels Erichsen) vor die Tür gejagt hat so gar nicht in den Kram.
Als dann auch noch der neue, attraktive, aber für alle etwas seltsam anmutende Kameramann Günter Schöneberger (Ingo Masuhr) antritt, um Matthias abzulösen, geraten die Gefühle nicht nur bei der Damenwelt ins Schleudern. So kommt es zu intensiven Eifersuchtsdramen nicht nur zwischen Brunhilde Kowalski und Marga Hinrichsen (Dörte Hansen) sondern auch zwischen Fokko und Matthias.
Am Ende gibt es dann aber für die meisten der Anwesenden doch noch ein Happy Ending.





Aktive hinter der Bühne
TopusterDiana Masuhr
Torechtmoker
Jutta Thiessen
Manja Thoelke
Tüddelkrom
Hajo "Bolle" Boldt
Bühnenbild
Rainer Kröger
Angela Rusch
Ton
Ulf Frahm
Tom Rusch
Licht
Tom Rusch
Stefan Nootbaar
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Da hatten wir ja mal richtig Platz - auf der großen Bühne im Zelt.
Und womit wir niemals gerechnet hatten -das Zelt wurde rappelvoll.

Danke an alle die dabei waren.

Leider war die Akustik trotz Verstärkeranlage nicht die beste und der Regenschauer zu Beginn verhagelte zum Glück nur kurz die Stimmung.
Für die nächste Aufführung in dieser Größenordnung werden wir an einem besseren Konzept arbeiten, damit man auch in der letzten Reihe noch alles mit bekommt.

 
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