Een Deern Na Maat - Theoderlüüd Dennwark

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Een Deern Na Maat

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In diesem Jahr fand die Premiere der diesjährigen Theateraufführung mit anschließendem Theoderball bereits am 18. September statt.

Der Einakter von Konrad Hansen beinhaltete eine Paraderolle für Ralf Hagge. Neben ihm in der Rolle des Heizers und Gelegenheitsdramatikers Magnus spielten Angela Kröger seine Mutter, Karina Jöhnk die Fantasietraumfrau Amanda, Martina Nootbar Magnus Verehrerin Lieschen und H.J "Bolle" Boldt den "Dokter in Sachen Geisteskrankheiten" Rückelbusch.
Die Regie führte Birgit Erichsen, Toschnacker war Frauke Voigt, das Bühnenbild entstand in einer Koproduktion von Angela Rusch und Rainer Kröger, für die optische Ausstaffierung der Schauspieler waren Elke Thomsen, Jutta Thiesen und Karen Kröger verantwortlich und die Beleuchtung übernahm Tom Rusch.

Kurz zum Inhalt:
Mitte der Fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als die junge Bundesbahn noch überwiegend Dampflokomotiven einsetzt, fühlt sich der als Heizer tätige Magnus durch den täglichen Streckendienst zwischen Flensburg und Hamburg schwer gelangweilt und widmet sich in seiner Freizeit neben der Feldarbeit (Kartoffeln aufnehmen), der Tierzucht (Hühnerstall ausmisten) und der Dichtkunst in seiner kleiner Kammer unter dem Dach des elterlichen Hauses, das er mit seiner Mutter bewohnt.
Wärend er da also an einem Freitagabend ständig unterbrochen durch seine Mutter und Lieschen an seinem Theaterstück und seiner "virtuellen" Traumfrau Amanda letzte Hand anlegt, gibt die alte Standuhr, deren Werk schon lange defekt ist, doch noch ein Lebenszeichen von sich - sie schlägt, sehr zuMagnus Verwunderung zur vollen Stunde.
Als Magnus diesem Phänomen nachgeht, tritt aus dem Uhrenschrank "seine" Amanda hervor. Doch alsbald stellt sich heraus, dass diese Traumfrau noch nicht das Nonplusultra ist und so schickt Magnus seine nur für ihn sichtbare Amanda zurück in den Schrank, um auf dem Papier noch weiter an ihr zu "feilen".
Das Geschehen bleibt nicht unentdeckt von Magnus realer Liebe Lieschen und Magnus Mutter, was letztlich den Besuch des Psychodoktors erforderlich macht, wie Magnus Mutter meint.
Im folgenden geschieht, was geschehen muss - es entstehen mehr oder weniger Missverständnisse und Verwirrungen, die letztlich aber doch zu dem unvermeindlichen Happy End führen.

Das Publikum war begeistert.....

Die Proben

Die Aufführungen

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