Adventsnachmittag - Theoderlüüd Dennwark

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Adventsnachmittag

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Am 12.12.2010 war es soweit:

Im Rahmen des Adventsnachmittags stellten wieder mehr als 30 Kinder und Jugendliche ihr schauspielerisches Talent unter Beweis.

Nachdem Anke Gosch anfangs noch aktiv an der Vorbereitung des Adventsnachmittags teil genommen hatte,  übergab sie nun die Leitung des Jugendtheaters an Diana Masuhr und Sabine Beck, die ihre neuen Aufgaben souverän meisterten, und dem Publikum einen schönen Nachmittag in der Vorweihnachtszeit bereiteten.


Das verlorene Märchenbuch

Ei, was liegt denn da mitten im Wald, sagten sich die Tiere des Waldes, als sie das Buch eines Weihnachtsengels fanden. Aber was tun,wenn man nicht lesen kann.

Kurzentschlossen wurde dem suchenden Engel das Buch ausgehändigt, unter der Voraussetzung, aus dem Buch vorzulesen. Zum Vorlesen war das Buch jedoch zu dick, und so erfolgte eine Inhaltsangabe des Märchenbuchs.

Und da kamen sie alle, der Froschkönig, Schneewitchen, der gestiefelte Kater, Aschenputtel, Hans im Glück und Rapuzunzel, um nur einige zu nennen.


Nikolaus
oder
Woher de Löcker in de Kees komen


Seit dem zweiten Stück des Nachmittags ist es amtlich: De jungen Lüüd schnacken ok noch platt.

Wie kommen denn bloß die Löcher in den Käse stand im Mittelpunkt dieses heiteren Stückes. Und weder Vater noch Mutter oder die Skatbrüder konnten das Rätsel lösen.

Für die Zuschauer war es ein Vergnügen zuzuschauen.


Pantoffeln für Mutter Hollenbeck

Das war nun aber wirklich der Knaller: Mädels mimen Jungs und die Jungs mimen die Mädels.

Nicht nur dieser Umstand einer verdrehten Welt trieb dem einen oder anderen die Tränen in die Augen, nein, auch die Dialoge hatten es in sich, ganz abgesehen von der schauspielerischen Leistung der Akteure die überzeugen konnte.

Da hatten die acht aber ein schlechtes Gewissen, weil sie der Meckerziege Mutter Hollenbeck das Leben schwer gemacht hatten, weil sie ständig nur rumgekeift hatte.

Nun wollte sie alles wieder gut machen und ihr zu Weihnachten warme Puschen schenken. Der Weg zu diesem ehernen Ziel war nicht ganz einfach, aber durch diverse Tauschgeschäfte im Publikum kam alles zu einem guten Ende.

Siegerehrung

Die Ballons des sommerlichen Wettbewerbs wurden in diesem Jahr vom Wind nicht sehr weit getragen.

Bis in die holsteinische Schweiz war der Siegerballon getragen worden. Kinogutscheine gab es trotzdem.

Der Weihnachtsmann


Und wie üblich erschien zum guten Schluss auch noch der Weihnachtsmann, der gegen aufsagen eines weihnachtlichen Gedichtes Süssigkeiten verteilte.

 
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